Tag-Archiv für » ECE104 «

GW-L Feuerwehr Wiesbaden Sprinter mit Doppelkabine und Planenaufbau – Konturmarkierung und Warnmarkierung nach DIN 14502-3

Sonntag, 12. Februar 2012 16:00

Neben dem bereits vor einigen Tagen fertiggetsellten GW-Logistik mit Kofferaufbau folgte nunmehr die Beschriftung und Markierung des zweiten Gerätewagens mit Doppelkabine und Planenaufbau.

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich auch um ein Mercedes Sprinter Doka Fahrgestell mit Aufbau von der Firma Meinicke.

Unsere design112-Folierungsexperten verwandelten das Fahrzeug mittels eines passgenauen Flächen-Folierungssatzes für den Mercedes Benz Sprinter Doppelkabine innerhalb kürzester Zeit in ein Einsatzfahrzeug. Wie üblich für die Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Wiesbaden verwendeten wir hierzu fluoreszierende, tagesleuchtrote Hochleistungsfolie von 3M der Serie 3480.

Weiterhin erhielt das Fahrzeug eine umlaufende Konturmarkierung in weiß. Dazu verwendeten wir Konturmarkierung von Reflexite des Typs VC104+. Für die Markierung auf dem Planenaufbau wählten wir ebenfalls Konturmarkierung von Reflexite des Typs VC104+ Curtain Grade, welche speziell für die Verwendung auf Planen geeignet ist.

Das Heck des Fahrzeugs erhielt eine vollflächige Kontrastbeklebung in weiß konform der DIN14502-3 i.V.m. der hessischen Ausnahmegenehmigung. Hier fand das hochreflektierende, mikroprismatische Material von Reflexite des Typs German Police Film Plus Anwendung.

Wir bedanken uns für diesen erneuten Auftrag und wünschen allzeit sichere Einsätze mit dem neuen Fahrzeug.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

GW-L Feuerwehr Wiesbaden Flächenfolierung in RAL 3026 mit Warnmarkierung und Konturmarkierung nach ECE104

Sonntag, 29. Januar 2012 13:58

Die Berufsfeuerwehr Wiesbaden beauftragte design112 mit der Beschriftung und Markierung Ihres neuen GW-Logistik. Das von der Fa. Meinicke auf ein Mercedes Sprinterfahrgestell aufgebaute Logistikfahrzeug mit Kofferaufbau und Hubladebühne erhielt eine flächige Designbeklebung in tagesleuchtrot RAL 3026 sowie eine Konturmarkierung und Heckkontrastbeklebung (Warnmarkierung) in weiß.

Unsere design112-Folierungsspezialisten verwandelten das in reinweiß angelieferte Fahrzeug binnen kürzester Zeit in ein auffälliges uns sicheres Einsatzfahrzeug, konform der ECE104 und der DIN14502-3 in Verbindung mit der hessischen Ausnahmegenehmigung.

Für die Folierung der Flächen, als auch der Schriftzüge fand die fluoreszierende, tagesleuchtrote Folie von 3M der Serie 3480 Verwendung. Dazu wurde das gesamte Fahrzeug digitalisiert und alle Folienelemente rechnergestützt optimiert und im Anschluss daran produziert. Durch dieses Verfahren können wir einen einmaligen Qualitätsstandard garantieren. Alle Folienelemente werden passgenau vorgefertigt. Dies ermöglicht es uns auf das sonst übliche Schneiden der Folie auf dem Fahrzeuglack zu verzichten. Darüber hinaus verfügen alle Folienelemente über im gleichen Radius gerundete Ecken. Dies sorgt für ein stimmiges Gesamtbild sowie durch die Reduzierung der Angriffsflächen für eine maximale Lebensdauer. Für den Kunden hat es den Reiz, dass jedes Folienelement im Falle einer Beschädigung einzeln reproduzierbar ist. Dies senkt nicht nur die Folgekosten sondern minimiert zudem die Ausfallzeiten des Fahrzeugs.
Bei der Folierung des Mercedes Sprinter Fahrerhauses griffen unser Folienexperten auf einen design112 Flächen Folierungssatz zurück, der auch für das Fahrerhaus sowie die Doppelkabine verfügbar ist.

Weiterhin erhielt das Fahrzeug am Aufbau eine umlaufende Konturmarkierung gem. ECE104. Am Fahrerhaus wurde die Konturmarkierung in Form einer Linienmarkierung realisiert. Hierzu verwendeten wir das Qualitätsprodukt von Reflexite des Typs VC104+ in weiß.

Am Heck des Fahrzeugs realisierten wir auf der Hubladebühne eine vollflächige Heckkontrastbeklebung. Für die Warnmarkierung zur Absicherung des Hecks fand das hochreflektierende, mikroprismatische Material Reflexite German Police Film Plus Verwendung. Das Material entspricht der Rückstrahlklasse C der ECE104 und strahlt erheblich heller zurück, als die häufig eingesetzte retroreflektierende Folie mit Rückstrahlklasse E, wie z.B. bei den Schriftzügen an der Front und den Türen verwendet. Auch der Schriftzug Feuerwehr und Hörer 112 am Heck, wurden auf dem hochreflektierendem German Police Film erstellt und ergeben somit ein homogenes Gesamtbild.

Wir bedanken uns für diesen erneuten Auftrag und wünschen viel Freude und wenige, sichere Einsätze mit dem neuen Fahrzeug.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

design112 im Florian Hessen Heft 4/2010 – Expertenseminar zum Thema Tages- und Nachtsichtbarkeit

Samstag, 8. Mai 2010 17:20

Das aktuelle Heft Florian Hessen 4/2010 berichtet über das Seminar von design112

Expertenseminar zum Thema Tages- und Nachtsichtbarkeit großer Erfolg
Ausgewählte Referenten informieren Fach- und Führungskräfte von Feuerwehren

Viele Themen im Bereich Feuerwehr befinden sich im stetigen Wandel. Eines davon ist die Kontur- und Warnmarkierung von Einsatzfahrzeugen. Während man über schicke Designs diskutieren kann, bestehen für die korrekte Umsetzung der aktuellen Rechtslage und der Herstellung größtmöglicher Sicherheit für die Einsatzkräfte nach dem Stand der Technik klare Vorgaben. Um hier den Entscheidungsträgern einen kompetenten, komprimierten Überblick zu verschaffen, hat sich design112 in Runkel ein Expertenseminar einfallen lassen.
“Ziel ist es, für engagierte Fach- und Führungskräfte eine Form der Information und des Austauschs zu schaffen, die inhaltlich und zeitlich angemessen ist. Es ist für eine Führungskraft schwierig, sich intensiv mit Fahrzeugbeklebung auseinanderzusetzen, es gibt schließlich noch viele andere wichtige Themen.” erklärt Dipl.-Ing. Dirk Joeres von design112. Und so wurden hochkarätige Referenten gewonnen, die in der Lage sind, das wesentliche Extrakt der Informationen kompakt und kurzweilig zu vermitteln. Nun wurde dieses methodisch innovative Konzept erstmalig in Limburg erprobt – mit einem durchschlagenden Erfolg.

Die 50 Teilnehmerplätze waren rasch ausgebucht und so waren Leiter verschiedener Feuerwehren aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen anwesend, als das erste Expertenseminar in der WerkStadt Limburg startete.

In seinem Vortrag erläuterte Brandoberrat Dipl.-Ing. Harald Rehmann (BF Gießen) die Relevanz von Sicherheitsmarkierung von Feuerwehrfahrzeugen im täglichen Einsatzalltag von freiwilligen und Berufsfeuerwehren. Der Dipl.-Biologe Florian Uhle von der Justus-Liebig-Universität Gießen erläuterte, wie bei der Betrachtung einer Einsatzstelle die Signalverarbeitung vom Auge ins Gehirn stattfindet. Er zeigte anschaulich, dass Menschen nur Bilder verarbeiten können, die sie kennen und deren Bedeutung vorher gelernt wurde. Hierdurch wird die Relevanz der einheitlichen Warnmarkierung unterstrichen. Dipl.-Kaufmann Stefan Becker, Geschäftsführer der Beratungsfirma state of play GmbH ordnete das Thema Konturmarkierung in den Themenkreis der erforderlichen Konsolidierung öffentlicher Haushalte, Maximierung von Sicherheit der Einsatzkräfte und optimaler Gestaltung von Ausschreibungen ein.
Im Anschluss an die Vorträge folgte eine praktische Live-Demonstration bei Dunkelheit auf dem Außengelände der Firma BAI Sonderfahrzeuge, welche das vorher theoretisch Behandelte für jeden Teilnehmer eindrucksvoll sichtbar machte. Ein LF 10/6 markiert in Tagesleuchtgelb und mit rot/gelber Warnmarkierung gemäß Empfehlung der DIN 14502-3, konform zu der hessischen Ausnahmegenehmigung, wurde einem baugleichen, unmarkierten Fahrzeug gegenübergestellt. Sie wurden in den unterschiedlichsten Einsatzsituation vorgeführt, mit Blaulicht, Umfeldbeleuchtung und Verkehrswarnanlage, von der Seite und Heckseitig – hier konnten die Feuerwehrleute das erhebliche Sicherheitsplus bei Nacht erkennen. Da das optische Signalbild der Warnmarkierung durch die Kontrastfarben bei Tag und Nacht gleich erscheint, können die übrigen Verkehrsteilnehmer derart gekennzeichnete Einsatzfahrzeuge jederzeit schnell Erkennen und sich entsprechend verhalten. Bei der erkennbar raschen Verbreitung dieser Warnmarkierungen werden Wiedererkennungswert und damit auch die Verkehrssicherheit zweifellos zunehmen.
Die Besucher waren von den fachlichen Informationen und der „Live-Demonstration“ beeindruckt. Veranstaltet wurde das Expertenseminar von der design112 GmbH in Runkel, einem der führenden Anbieter im Bereich der kreativen und rechtskonformen Markierung und Beschriftung von Einsatzfahrzeugen. Die design112 GmbH besteht aus Fachleuten aus der Werbetechnik mit einer Expertise von fast 20 Jahren.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Konturmarkierung – aber wie?

Freitag, 27. November 2009 20:22

Fahrzeuge bei Nacht früher erkennen: Ein Mehr an Sicherheit!

Warum Konturmarkierung?
Konturmarkierungen an Fahrzeugen erhöhen deutlich die Sichtbarkeit von Fahrzeugen aus weiter Entfernung. Außerdem ermöglichen Konturmarkierungen im Heckbereich von Fahrzeugen und Anhängern, eine schnellere Identifizierung eines vorausfahrenden Fahrzeugs als Lkw. Dies führe zu einem Potenzial zur Vermeidung von Unfällen zwischen 40 und 97 Prozent, zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der Europäischen Kommission von 2006, in 35 Ländern – Literaturanalyse.

Heute ist die retroflektierende Konturmarkierung für LKW in vielen Ländern, weltweit schon Vorschrift, in Italien besteht seit 2006 sogar eine Nachrüstpflicht. Als Mitglied der Europäischen Union hat sich Deutschland verpflichtet, die internationalen Regelungen der UN ECE R 104 (Ausführung von retroreflektierenden Markierungen zur Verbesserung der Sichtbarkeit von schweren und langen Fahrzeugen und ihren Anhängern) und der UN ECE R 48, die u. a. die Anbringung von lichttechnischen Einrichtungen an Fahrzeugen regelt, anzuwenden.

Womit Konturmarkieren?
- Ausschließlich mit geprüfter und zugelassener, retroreflektierender Folie der Klasse C mit Prüfzeichen.

- Breite der Konturmarkierung: 50 mm
- Zugelassene Folie erkennen Sie am Prüfzeichen gem. UN ECE R 104, alle 50 cm auf der Folie.
- An den Seiten ist weiße oder gelbe Konturmarkierung zulässig.
- Im Heckbereich ist zusätzlich rote Konturmarkierung zulässig.

Konturmarkierung Pflicht für neue Fahrzeuge

Retroreflektierende Umrissmarkierungen an Lkw sind laut UN ECE R 48 in Deutschland bereits seit Jahren erlaubt. Mit Wirkung vom 10. Oktober 2007 sind sie für alle neuen Typzulassungen von Nutzfahrzeugen über 7,5 t Gesamtgewicht mit mehr als 6,00 Meter Länge (Seite) und mehr als 2,10 Meter Breite (Heck) Pflicht, dies gilt auch für Feuerwehrfahrzeuge.

Wie richtig markieren?

Konturmarkierung – Gesamt
- Markierung der kompletten Fahrzeugkontur an den Seiten und am Heck.
- Der Mindestabstand vom Boden zur unteren Markierung beträgt 250 mm.

- Der Maximalabstand vom Boden zur unteren Markierung darf 1.500 mm nicht überschreiten.

- Der Mindestabstand der Markierung im Heckbereich zu den Bremsleuchten beträgt 200 mm


Teilmarkierung
- Markierung der kompletten Fahrzeuglänge und –breite unten sowie der oberen Ecken in Winkelform, mit einer Mindestlänge von 250 mm je Schenkel.
- Mindestens 80 % der Länge und Breite müssen bei Unterbrechungen markiert sein.
- Der Mindestabstand vom Boden zur unteren Markierung beträgt 250 mm.

- Der Maximalabstand vom Boden zur unteren Markierung darf 1.500 mm nicht überschreiten.

- Der Mindestabstand der Markierung im Heckbereich zu den Bremsleuchten beträgt 200 mm

Linienmarkierung
- Markierung der kompletten Fahrzeuglänge und –breite unten.
- Mindestens 80 % der Länge und Breite müssen bei Unterbrechungen markiert sein.
- Der Mindestabstand vom Boden zur unteren Markierung beträgt 250 mm.

- Der Maximalabstand vom Boden zur unteren Markierung darf 1.500 mm nicht überschreiten.

- Der Mindestabstand der Markierung im Heckbereich zu den Bremsleuchten beträgt 200 mm

Die entsprechenden Materialien finden Sie bei design112 dem Spezialisten für Markierung von Einsatzfahrzeugen.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

HLF 20/16 Bad Soden MKK bei Tag

Donnerstag, 26. November 2009 16:02

Wir freuen uns mit der Feuerwehr Bad Soden Salmünster über Ihr neues Fahrzeug, ein HLF 20/16, ein BAIWAY von BAI Deutschland.

Für die Beschriftung ist design112 verantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr wurde das Design abgestimmt und auf das Fahrzeug umgesetzt. Die Beschriftung des Feuerwehrfahrzeuges ist komplett aus retroreflektierender Beschriftungsfolie vom 3M Serie 580E gem. ECE 104. Die Konturmarkierung wurde in Tagesleuchtfarben in reflexite VC312 Daybright ausgeführt und ist entsprechend der hessischen Ausnahmegenehmigung zulässig. So auch die Heckkontrastbeklebung im Heckbereich aus reflexite Daybright Chevron, die Warnmarkierung gem. DIN 14502-3 in rot und neongelb, ist ein besonderes Sicherheitsmerkmal und das nicht nur bei Nacht.
Bilder des Fahrzeuges bei Nacht finden Sie weiter unten in unserem Blog.
Wir wünschen der Feuerwehr allzeit sichere Einsätze und lange viel Spaß mit Ihrer Beklebung.


Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Experten-Seminar zum Thema Tages- und Nachtsichtbarkeit

Mittwoch, 25. November 2009 15:15

design112-Experten-Seminar zum Thema Tages- und Nachtsichtbarkeit


Um Praktikern das komplexe Thema näherzubringen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen findet im ersten Quartal 2010 ein Expertenseminar für alle hessischen Interessierten in Limburg statt.

Dabei geht es um Information über die Gestaltungsspielräume in der Neubeschaffung und in der Nachrüstung des Altbestandes.

Getreu dem Motto „Über Geschmack lässt sich vielleicht streiten, aber über den Sicherheitsgewinn der neuen Markierung nicht!“ soll in dem Seminar Wissen umfassend und objektiv vermittelt werden.

Träger des Seminars wird design112 in Zusammenarbeit mit Reflexite sein.

Im Rahmen des Seminars werden folgende Themen behandelt:

  • Informationen über die neuen Markierungen
  • Sicherheitsaspekte Tag/Nacht
  • Rechtslage
  • Gestaltung, Design, Sicherheitsaspekte
  • Technischer Hintergrund, Folienarten
  • Verarbeitung (Workshop für Selbstbeschrifter, Demonstration am Fahrzeug)

Das Seminar wird in Limburg stattfinden, die Teilnahme ist kostenlos.
Der Termin wird noch bekanntgegeben.

Interessierte können sich schon jetzt unter www.design112.de für dieses Seminar unverbindlich voranmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Beschriftung LF 20/16 Feuerwehr Eslarn

Samstag, 7. November 2009 13:23

Und wieder ein weiteres Feuerwehr Fahrzeug in Bayern mit design112 Beschriftung. Am 5.11.2009 ist der Feuerwehr Eslarn, aus dem Oberpfälzer Wald, ihr neues LF 20/16 von BAI Sonderfahrzeuge GmbH übergeben worden. Das Design im klassischen design112 Streifenlook wurde von der Feuerwehr Eslarn ausgewählt und durch das design112 Team umgesetzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Eslarn entschied sich bei der Beklebung Ihres Einsatzfahrzeuges für eine hochwertige Beschriftungsfolie aus dem Hause 3M Serie 70 eine gegossene Hochleistungsfolie in silber, für das auffällige Streifendesign, welches perfekt zu dem Löschfahrzeug passt. Im Frontbereich wurde ein großer Feuerwehr Schriftzug in silber angebracht, der von Weitem gut zu erkennen ist. Die Rollläden  der drei Geräteräume, auf beiden Seiten des LF 20/16, wurden ebenfalls in roter Beschriftungsfolie der 3M Serie 70 fachgerecht durch das design112-Beschriftungsteam beklebt.
Bei der Türbeschriftung hat sich die Wehr für das Wappen plus einer Beschriftung mit Schattenwirkung in Folienschrift entschieden.

Zur erhöhten Nachtsichtbarkeit wurde das Fahrzeug mit Konturmarkierung gem. ECE 104 von reflexite VC104+ in weiß, passend zum Streifendesign markiert. Die Markierung wurde an den Seiten und im Heckbereich des Feuerwehrfahrzeuges angebracht.

Alle auf dem Feuerwehrfahrzeug angebrachten Schriftzüge, Feuerwehr, Höhrer 112 sowie die Konturmarkierung gem. ECE 104 finden Sie auch zur Selbstbeschriftung in unserem Katalog.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

HLF 20/16 bei Nacht – nach DIN 14502-3

Donnerstag, 29. Oktober 2009 20:49

Gestern haben wir gemeinsam mit BAI Sonderfahrzeuge GmbH Nachtaufnahmen des neuen HLF 20/16 der Feuerwehr Bad Soden Salmünster erstellt. Das Fahrzeug wurde durch das design112 Team in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr gestaltet und macht nicht nur am Tag einen auffälligen Eindruck – sehen Sie selbst.

Dabei wurde sich an die neue Beschriftungs Empfehlung des Landes Hessen gehalten und die Beschriftung in retroreflektierender Folie der 3M Serie 580E gem. ECE104 in gelb und weiß ausgeführt. Die Konturmarkierung des Fahrzeuges ist in Reflexite „Daybright VC312“ in fluoreszierend gelb angebracht, passende zur auffälligen Heckkontrastbeklebung, hier kam wieder die Warnmarkierung Reflexite “Daybright Chevron” zum Einsatz.
Im Frontbereich wurde das Fahrzeug mit einem retroreflektierendem Schriftzug Feuerwehr in gelb beschriftet, der für die erhöhte Nachtsichtbarkeit von vorne sorgt.

Viel zu sagen braucht man eigentlich zu den Bildern nicht, da sie für sich sprechen. Die Wirkung der retroreflektierenden Beschriftung kommt besonders gut bei dem unbeleuchteten Fahrzeug zur Geltung. Aber auch die Bilder mit Beleuchtung und Blaulicht zeigen wie die Nachsichtbarkeit und damit die Sicherheit im Einsatz erhöht wird.

Besonderer Dank gilt auch der Feuerwehr Bad Soden Salmünster, die uns diese Aufnahmen erst ermöglicht hat – Danke.

In Kürze gibt es auch Tagbilder des Fahrzeuges in unserem Blog.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

LF 10/6 mit Heckkontrastbeklebung

Mittwoch, 30. September 2009 18:45

Hessisches Standardlöschfahrzeug LF 10/6 mit Heckkontrastbeklebung mit Warnmarkierung für Festaufbauten nach DIN 14502-3.

Das Löschfahrzeug wurde von design112 mit Reflexite Daybright Chevron verklebt. Dabei wurden die Elemente aus 775 mm breitem Mastermaterial gefertigt, damit entfällt ein “zusammenstückeln” mit 141 mm breiten Elementen, wie leider sehr weit verbreitet. Dies sorgt allein aufrgund der geringeren Anzahl von Stössen, für eine saubere und dadurch für eine erhöhte Lebensdauer.

Passend zu der neonfarbenen Warnmarkierung wurde das Fahrzeug im Heckbereich mit einer Konturmarkierung von Reflexite „Daybright VC312“ in fluoreszierendgelb versehen.

Notrufnummer 112 wurde auch in retroreflektierenden Folie von 3M Ausführung 580E rot, gem. ECE 104 aufgebracht.
Die Warnmarkierung im Heckbereich nach DIN 14502-3,  sorgte bereits für zahlreiche Reaktionen bei den Wehren. Über Geschmack lässt sich sicherlich streiten, aber über die Sicherheit dieser Markierung nicht!

In Kürze wird design112 einen Standardbeklebungssatz für eine Heckkontrastbeklebung nach DIN 14502-3, bestehend aus Warnmarkierung und Konturmarkierung für Feuerwehrfahrzeuge herausbringen.

Die zahlreichen Materialien von reflexite finden Sie in unserem jetzt noch umfangreicheren Katalog.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Konturmarkierung Pflicht für Nutzfahrzeuge – auch Feuerwehr

Montag, 7. September 2009 16:16

Immer wieder wird die Frage gestellt, müssen wir Konturmarkierung an unserem Fahrzeug anbringen oder sogar nachrüsten?

Konturmarkierung ist Pflicht für neue Fahrzeuge über 7,5t Gesamtgewicht
Retroreflektierende Konturmarkierungen an LKW sind laut UN ECE R 48 in Deutschland bereits seit längerem zulässig. Mit Wirkung vom 10. Oktober 2007 sind sie für alle neuen Typzulassungen von Nutzfahrzeugen über 7,5 t Gesamtgewicht mit mehr als 6,00 Meter Länge (Seite) und mehr als 2,10 Meter Breite (Heck) Pflicht.
Dies gilt selbstverständlich auch für Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge.

Ein Nachrüsten von Bestandsfahrzeugen schreibt die Verordnung nicht vor. Allerdings sollte man immer daran denken, dass die Konturmarkierung sowie Warnmarkierung an Einsatzfahrzeugen zur Sicherheit der Mannschaft bei Tag und besonders bei Nacht und schlechten Sichtverhältnissen beiträgt.

In unserem Katalog finden Sie die verschiedensten Konturmarkierung der führenden Hersteller reflexite, 3M und Avery – kostengünstig zur Selbstmontage. Hier geht’s zum Katalog.

Gerade die Markierung von Feuerwehrfahrzeugen nach der neuen DIN 14502-3 tragen erheblich zur Sicherheit im Einsatz bei.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: