Warnmarkierung

Reflektierende Warnmarkierung für Einsatzfahrzeuge

Durch das Ausstatten von Fahrzeugen mit Warnmarkierung erhöhen Sie die Sicherheit Ihrer Fahrzeuge, Mitarbeiter und aller anderen Verkehrsteilnehmer. Mehr als ein Drittel aller Unfälle ereignen sich bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Nacht.

Dabei muss die Warnmarkierung nicht zwangsläufig ein „Fremdkörper“ oder nur lästige Pflicht am Fahrzeug sein, sondern lässt sich auf wirksame Weise mit der Konturmarkierung nach ECE 104 oder auch gemäß Empfehlung der DIN 14502-3, zur Steigerung der Tages- und Nachtsichtbarkeit von Einsatzfahrzeugen, in die Beschriftung des gesamten Einsatzfahrzeuges integrieren.

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen retroreflektierenden und nicht reflektierenden Warnmarkierungen für LKW, Transporter, Feuerwehrfahrzeuge, Rettungsfahrzeuge, Kommunalfahrzeuge, Container, Anhänger, etc. Dabei ist immer darauf zu achten, dass man die für den entsprechenden Anwendungsfall richtige Warnmarkierungsfolie einsetzt – bei der Auswahl unterstützen wir Sie gerne.

Vergleich zweier baugleicher Löschfahrzeuge bei Nacht mit und ohne Warnmarkierung gem. Empfehlung DIN 14502-3.

Sehen und gesehen werden

Keine Kompromisse, wenn es um die Sicherheit im Einsatz geht

Dank der Änderung der DIN 14502-3 sind großflächige Warnmarkierungen, gerade im Heckbereich, ein wichtiger, allerdings oft vernachlässigter Sicherheitsfaktor bei Feuerwehrfahrzeugen. Unsere auffälligen Kontrastbeklebungen, fluoreszierenden und gleichzeitig retroreflektierenden Warnmarkierungen erhöhen die Einsatzsicherheit bei Tag und Nacht erheblich.

Fluoreszierende und gleichzeitig retroreflektierende Warnmarkierungen erhöhen die Einsatzsicherheit bei Tag und Nacht.

Fahrzeuge bei Tag und Nacht früher zu erkennen, sorgt für eine erhöhte Sicherheit aller Teilnehmer im Straßenverkehr. KFZ, die mit Warnmarkierungen ausgestattet sind, werden erheblich früher bei widrigen Sichtverhältnissen wahrgenommen, dies sogar bei schwacher Beleuchtung. Durch das Bekleben von Fahrzeugen mit Warnmarkierung erhöhen Sie die Sicherheit Ihrer Fahrzeuge, Einsatzkräfte und aller anderen Verkehrsteilnehmer, denn ein Drittel aller Unfälle ereignen sich bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Nacht.

Warnmarkierung Rot/Gelb nach DIN 14502-3

Anwendungspaket

Zur Markierung von Fahrzeugen, die nach § 35(6) StVO Sonderrechte in Anspruch nehmen, eingesetzt und entspricht der DIN 30710. Speziell für die Verklebung auf lackierten Fahrzeugoberflächen geeignet.

Haltbarkeit: bis zu 3 Jahren
Farben: Rot/Weiß
Breite: 141 mm, 282 mm, 762 mm

Warnmarkierung Rot/Weiß nach DIN 30710

Anwendungspaket

Zur Markierung von Fahrzeugen, die nach § 35(6) StVO Sonderrechte in Anspruch nehmen, eingesetzt und entspricht der DIN 30710. Speziell für die Verklebung auf lackierten Fahrzeugoberflächen geeignet.

Haltbarkeit: bis zu 3 Jahren
Farben: Rot/Weiß
Breite: 141 mm, 282 mm, 762 mm

Was ist Retroreflexion?

Ein Lichtstrahl, der auf das Reflexmaterial trifft, wird durch ein optisches System aus Mikroprismen oder verspiegelten Glaskugeln so gebrochen, dass er direkt zur Lichtquelle zurückgestrahlt wird. Retroreflexion - „Retro“ ist lateinisch und bedeutet zurück, „reflectere“ heißt „zurückbeugen“. In der ECE 104 wird Retroreflexion als Rückstrahlung definiert, bei der der Lichtstrom in Richtungen zurückgestrahlt wird, die nahe der Einfallrichtung liegen; diese Eigenschaft bleibt selbst bei größeren Änderungen der Richtung des Lichtstroms erhalten. Den retroreflektierenden Effekt erreichen die Hersteller von Warnmarkierungen durch Einarbeitung von winzigen Kügelchen oder von Mikroprismen.

Ausnahmegenehmigungen Rot/Gelb

Auch in Ihrem Bundesland?
Eine aktuelle Übersicht der Bundesländer und die entsprechenden Ausnahmegenehmigungen finden Sie hier.

Das „französische“ Heck: Sicher umstritten, aber unumstritten sicher

Empfehlung zur Erhöhung der Tages- und Nachtsichtbarkeit für Feuerwehrfahrzeuge

Mit der Neufassung der DIN 14502-3: 2009-02„Feuerwehrfahrzeuge – Teil 3: Farbgebung und besondere Kennzeichnungen“, wurde die Grundlage für eine Verbesserung der Sichtbarkeit von Feuerwehrfahrzeugen geschaffen, die über reflektierende Applikationen der ECE 104 hinausgeht. Einige Bundesländer haben mit einer Ausnahmegenehmigung die Voraussetzung für die Umsetzung der Empfehlung geschaffen.