Vier neue HLF der Feuerwehr Mainz im Design der Feuerwehr mit Konturmarkierung und Warnmarkierung gem. DIN 14502-3

Die Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Mainz beschaffte 4 neue HLF 20. design112 erhielt den Auftrag zur Beschriftung und Markierung der Fahrzeuge im neuen, von design112 entwickelten, stadteinheitlichen Design.

Die in feuerrot (RAL3000) ausgelieferten Löschfahrzeuge auf Basis Mercedes Benz Atego mit Aufbau der Firma Lentner erhielten an den Längsseiten das neue Mainzer Design in Form eines Schwungs mit dem stilisierten Rheinknie und der Silhouette des Mainzer Doms. Der Schwung wurde aus fluoreszierender-retroreflektierender Folie von Reflexite des Typs VC612 FlexiBright lime angefertigt. Die Silhouette des Doms sowie die integrierten Schriftzüge wurden aus retroreflektierender Folie von Orafol des Typs Oracal 5600 E gem. ECE104 in rot und weiß angefertigt.

In gewohnter design112 Qualität wurden alle Folienelemente, auch im Bereich der Rollladen, passgenau vorgefertigt und computergestützt zugeschnitten. Dadurch konnten wir nicht nur auf das meist übliche Schneiden der Folien auf dem Fahrzeug oder gar auf dem Lack verzichten sondern sind auch in der Lage jedes einzelne Folienteil im Schadensfall reproduzieren zu können.

Weiterhin erhielten die Fahrzeuge eine umlaufende Konturmarkierung mittels unserer design112 Maxi-Gaps aus fluoreszierend gelber Folie, ebenfalls des Typs Reflexite VC612 FlexiBright lime.

Am Heck des Fahrzeugs realisierten unser design112 Warnmarkierungsprofis eine vollflächige Warnmarkierung mittels eines passgenau vorgefertigten design112 Heck-Warnmarkierungssatzes in tagesleuchtgelb/rot. Hierzu kam die hochreflektierende, mikroprismatische Warnmarkierung von Reflexite des Typs Daybright Chevron zum Einsatz.

Wir gratulieren an dieser Stelle zu den 4 neuen Fahrzeugen und hoffen auf allzeit wenige, jedoch sichere, Einsätze.

Neues TSF-W der Feuerwehr Heilberscheid WW mit Warnmarkierung in rot-weiss

Die Feuerwehr Heilberscheid (WW) beauftragte uns mit der Beschriftung und Markierung Ihres neuen TSF-W.

Das von der Firma Adik auf einem Iveco Daily aufgebaute Löschfahrzeug erhielt diverse Schriftzüge und Designelemente aus retroreflektierender Folie in den Farben rot und weiß. In gewohnter design112 Qualität wurden alle Elemente individuell auf das Fahrzeug und das Rollladenraster angepasst und vorproduziert. Somit erfolge am Fahrzeug selbst lediglich die Montage der einzelnen Folienteile.

Zur Steigerung der Sichtbarkeit in der Dunkelheit und bei widrigen Sichtverhältnissen erhielt das Fahrzeug eine umlaufende Konturmarkierung in weiß gemäß der ECE104. Hierzu verwendeten wir das hochreflektierende, mikroprismatische Konturmarkierungsmaterial von Reflexite des Typs VC104+.

Am Heck des Fahrzeugs realisierten unsere design112 Markierungsprofis eine vollflächige Warnmarkierung in rot/weiß gem. der Empfehlung der DIN14502-3 in Verbindung mit der für Rheinland-Pfalz geltenden Ausnahmegenehmigung.

Wir bedanken uns für diesen Auftrag und wünschen allzeit sichere, jedoch wenige, Einsätze.

Neues einheitliches, sicheres Design für die Feuerwehr Mainz

In Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr Mainz entwickelte unsere design112-Kreativabteilung ein neues, stadteinheitliches Design für künftige Fahrzeugbeschaffungen. Hierbei war die klare Vorgabe der Feuerwehr die Erstellung eines, den sicherheitsrelevanten Anforderungen der neuen DIN 14502-3 „Feuerwehrfahrzeuge: Farbgebung und besondere Kennzeichnungen“ entsprechenden, Design-/CI Konzeptes für den Fuhrpark der Feuerwehr Mainz.

Das Design, welches kürzlich bereits im Fachmagazin „BRANDSCHUTZ“ der Öffentlichkeit präsentiert wurde, spiegelt markante Punkte des Stadtbilds der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt wieder. So ist neben dem Rheinknie auch der Mainzer Dom als stilistisches Element enthalten. Das dynamische und zugleich klassische Design wurde nun im Rahmen der Übergabe zweier neuer Hubrettungsfahrzeug auch den Mainzer Bürgern vorgestellt.

Durch unsere design112-Beschriftungsprofis wurden neben den beiden neuen Drehleitern auf Basis Mercedes Banz Atego mit feuerwehrtechnischem Aufbau von Magirus auch zwei HLF 20/16 aus dem Bestandsfuhrpark sowie ein MTW und der neue Kommandowagen des Amtsleiters bereits im neuen Design beschriftet und markiert.

Das markanteste Stilelement der Fahrzeuge, das Rheinknie, wird hierbei aus fluoreszierender, hochretroreflektierender Folie von Reflexite des Typs VC612 Flexibright im Farbton lime hergestellt. Der stilisierte Dom sowie die Folienschriftzüge werden aus retroreflektierender Folie gem. ECE104R in weiß und rot gefertigt.

Zur Steigerung der Tag- und Nachtsichtbarkeit der Fahrzeuge erhalten diese eine umlaufende Konturmarkierung in Gap-Form, ebenfalls aus Reflexite VC612 lime. Im Heckbereich entschied man sich für die einheitliche Verwendung einer vollflächigen Warnmarkierung in tagesleuchtgelb/rot mittels passgenau vorgefertigter design112-Warnmarkierungssätze.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit während des Entwicklungsprozesses und wünschen viel Freude an den neuen Fahrzeugen sowie allzeit sichere Einsätze.

design112 und Medienerleben machen die rheinland-pfälzischen Feuerwehren sicherer

RheinLahnErleben und design112 machen die rheinland-pfälzische Feuerwehr sicherer

Innenministerium erteilt Ausnahmegenehmigung – Pilotfahrzeug wird beklebt

REGION. Ein Feuerwehrauto ist rot, außerdem hat es ein Blaulicht – das fällt doch auf. Sollte man denken.
Trotzdem kommt es immer wieder zu schweren Unfällen mit Einsatzfahrzeugen, weil diese übersehen werden. Die Firma design112 aus Runkel-
Steeden bei Limburg hat die Lösung: Reflektierende Kontur-/Warnmarkierung heißt die lebensrettende Idee.
Mit großem Erfolg ist die auffällige Beklebung in mehreren Bundesländern – unter anderem Hessen, erfolgreich bei vielen Einsatzfahrzeugen
nachgerüstet worden. Unter anderem sind die Feuerwehren in Limburg, Bad Soden, sowie die Berufsfeuerwehr Wiesbaden bereits bestens sichtbar im Einsatz unterwegs. Kaum zu glauben, aber wahr – in Rheinland-Pfalz war die einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme bislang nicht möglich, weil durch die Feuerwehr verordnung verboten. Nach einer Vorführung von design112 in Limburg knüpfte RheinLahnErleben den Kontakt zum rheinland-pfälzischen Innenministerium. Durch den persönlichen Einsatz von Staatssekretär Roger Lewentz, der sich von den RheinLahnErleben-Fotos sehr beeindruckt zeigte, konnte nun in Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehr-Inspekteur und dem ebenfalls zuständigen Verkehrsministerium eine Ausnahmegenehmigung auf den Weg gebracht werden.

design112 und der MedienErleben-Verlag werden nun zunächst ein Test-Fahrzeug einer rheinland-pfälzischen Wehr kostenfrei bekleben, so
dass in einem Feldversuch weitere Erfahrungen gesammelt werden können.

RheinLahnErleben Reporter Willi Willig durfte diese Erfahrungen bei einem Experten-Seminar von design112 mit hessischen Feuerwehrvertretern und Vertretern von Polizei und Technischem Hilfswerk beim Feuerwehr-Ausrüster BAI in der Limburger WERKStadt
machen.
Um den Entscheidungsträgern einen kompetenten, aber komprimierten Überblick zu verschaffen, hat sich design112 das Expertenseminar
ausgedacht. „Ziel ist es, in einer für auch anderweitig sehr eingespannte und engagierte Fach- und Führungskräfte eine Form der Information
und des Austauschs zu schaffen, die inhaltlich und zeitlich angemessen ist. Es ist für eine Führungskraft schwierig, sich ganze Tage mit
Fahrzeugbeklebung auseinanderzusetzen, es gibt nämlich noch viele andere wichtige Themen“, erklärt Dirk Joeres von design112. Und so wurden hochkarätige Referenten gewonnen, die in der Lage sind, das wesentliche Extrakt der Informationen kompakt und kurzweilig zu vermitteln. Nun wurde dieses methodisch innovative Konzept erstmalig in Limburg erprobt – mit einem durchschlagenden Erfolg.
In seinem Impulsvortrag erläuterte Brandoberrat Harald Rehmann die Relevanz von Sicherheitsmarkierung von Feuerwehrfahrzeugen im täglichen Einsatzalltag von freiwilligen und Berufsfeuerwehren und zeigt statistische Untersuchung aus dem Ausland, die einen massiven Rückgang der Unfallzahlen bei entsprechend konturmarkierten Fahrzeugen belegen. Der Diplom-Biologe Florian Uhle von der Justus-Liebig-
Universität Gießen erläuterte, wie bei der Betrachtung einer Einsatzstelle die Signalverarbeitung vom Auge ins Gehirn stattfindet. Er zeigte anschaulich, dass Menschen nur Bilder verarbeiten können, die sie kennen und deren Bedeutung vorher gelernt wurde. Hierdurch wird die Relevanz der einheitlichen Konturmarkierung unterstrichen. Im Anschluss an die Vorträge folgte eine praktische Live-Demonstration
bei Dunkelheit auf dem Außengelände der Firma BAI Sonderfahrzeuge, welche das vorher theoretisch Behandelte für jeden Teilnehmer eindrucksvoll sichtbar machte.

Ein LF 10/6 markiert in Tagesleuchtgelb und mit rot/gelber Warnmarkierung nach französischem Standard, konform zu der hessischen Ausnahmegenehmigung, wurde einem baugleichen, unmarkiertem Fahrzeug gegenübergestellt. Die Fahrzeuge wurden in den unterschiedlichsten Einsatzsituation vorgeführt, mit Blaulicht, Umfeldbeleuchtung und Verkehrswarnanlage, von der Seite und Heckseitig – hier
konnten die Feuerwehrleute das erhebliche Sicherheitsplus bei Nacht eindeutig erkennen.

Bleibt noch die Frage nach den Kosten. Dirk Joeres von design112, dem offiziellen deutschen Reflexite-Partner der Feuerwehren, rechnet ein
Beispiel vor: „Für das Heck eines Löschgruppenfahrzeugs mit einer zu beklebenden Fläche von zirka 2,5 Meter Höhe sind für eine 775 Millimeter
breite rot-gelbe Warnmarkierung Materialkosten von etwa 500 Euro anzusetzen“ – eindeutig nicht zu viel um das Leben der Einsatzkräfte zu
schützen.
Allein schon die Fotos von diesem Expertenseminar sorgen nun dafür, dass auch rheinland-pfälzische Feuerwehrleute bald sicherer im
Einsatz unterwegs sein können. Willi Willig Weitere Informationen unter www.design112.de im Internet.

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