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TLF und DLK der Feuerwehr Schwandorf nun auch mit Warnmarkierung in rot/gelb und Konturmarkierung in Reflexite Daybright VC312

Hier sehen Sie weitere Fahrzeuge der Feuerwehr Schwandorf die nun auch ihr Tanklöschfahrzeug sowie ihre Drehleiter nach neuer bayrischer Ausnahmegenehmigung (siehe auch Bericht vom 14.06.2010) in Eigenarbeit selbst markiert haben.

Die Feuerwehr Schwandorf hat sich bei der Markierung der Hecks ihrer Fahrzeuge für eine Warnmarkierung von Reflexite Daybright Chevron in 775 mm Breite entschieden und die dazu passende Konturmarkierung ebenfalls Reflexite VC 312 Daybright lime gewählt.

Die Kombination aus erhöhter Tages- und Nachtsichtbarkeit der beiden verwandten Materialien, lassen sich deutlich auf dem in RAL 3000 lackierten Löschfahrzeug erkennen – danke der Ausnahmegenehmigung des Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Arbeitsanleitungen zu StVZO und FZV § 49 a StVZO Feuerwehrfahrzeuge Zur Verbesserung der Wahrnehmbarkeit von Feuerwehrfahrzeugen, die in Bayern stationiert und zugelassen sind, wird im Einvernehmen mit dem Bay. StMI die Erteilung von Ausnahmen von § 49 a Abs. 1 Satz 1 und § 53 Abs. 10 Nr. 3 StVZO geregelt.

Für die Fahrzeugfront entschieden sich die Kameraden für einen retroreflektierenden Schriftzug Feuerwehr aus 3M Serie 580E gem. ECE104.

Wir wünschen der Feuerwehr Schwandorf viel Spass mit Ihrer neuen Markierung und allzeit sichere Einsätze.

Wetzlarer Neue Zeitung berichtet über design112

In der Ausgabe vom 08.09.2010 berichtet die Wetzlarer Neue Zeitung in der gesamten Ausgabe über design112, unter der Rubrik „Wirtschaft aus der Region“.

Lesen Sie hier den Bericht zu design112:

Damit die Feuerwehr auffällt
Design für Einsatzfahrzeuge /Ausrüstung kommt aus der Region

Runkel (aw). Brandschutz und Sicherheit der Einsatzkräfte – dieser Bereich ist von der Wirtschaftskrise offensichtlich nicht betroffen. In Runkel (Landkreis Limburg-Weilburg) boomt das Geschäft für zwei Firmen dieser Branche, so unterschiedlich ihre Schwerpunkte auch sind: „design112“ ist
deutschlandweit Vorreiter in Sachen Beschriftung von Einsatzfahrzeugen…
…Doch die Sicherheit geht bereits bei den Einsatzfahrzeugen los, wie Dirk Joeres und Oliver Rau von „Design 112“ wissen. „Früher waren alle Autos
schwarz, da fiel Rot auf“, erklärt Joeres. „Heute wird der Verkehr immer bunter, so dass ein Einsatzfahrzeug trotz Blaulicht und Martinshorn untergeht.“
Besonders nachts sei das traditionelle Feuerwehrrot kaum auszumachen. „Stellen Sie sich vor, dass die Feuerwehr nachts an einer Unfallstelle
steht und von hinten rasseln Sie in das Fahrzeug rein, weil Sie es zu spät sehen“, schildert Joeres. 2009 habe der Normenausschuss für Feuerwehrwesen dieses Problem angeprangert und eine deutlichere Kennzeichnung gefordert. Die Werbeagentur Joeres und Rau, seit 18 Jahren auf die Beschriftung von Fahrzeugen spezialisiert, nahm sich des Themas an. „Mit ,design112’ treiben wir deutschlandweit aktiv mit voran, neue Standards zu setzen“, sagt Rau. „Wir sind ein Kompetenzzentrum geworden; Feuerwehren aus ganz Deutschland kommen nach Steeden, um sich zu informieren und ihre Fahrzeuge beschriften zu lassen.“ Das Problem: Die von der Firma in reflektierendem Rot und Gelb entworfenen buntenHecks gelten schon als „Beleuchtungseinrichtung“ und entsprechen nicht der Straßenverkehrsordnung.

Hessen hat als Vorreiter eine Sondergenehmigung für Einsatzfahrzeuge erlassen, Baden-Württemberg und Bayern folgten. Gerade arbeitet „design112“ an dem ersten Fahrzeug nach neuen Sicherheitsstandards für Rheinland-Pfalz.

Beschriftung aus reflektierender Folie wird individuell zugeschnitten

„Wir haben so viel Nachfrage, wir arbeiten ständig das Wochenende durch“, so Rau. Zwölf Mitarbeiter hat die Firma und suchtNachwuchs, zum
Beispiel Quereinsteiger aus demBereich Tischler undAutolackierer. Die Beschriftung aus reflektierender Folie wird individuell zugeschnitten, so dass sich Einzelteile bei Beschädigung austauschen lassen. Freiwillige Feuerwehren können, um Kosten zu sparen, nur das Material kaufen und in einem Crashkurs lernen, ihre Fahrzeuge selbst zu bekleben. Auch Sonderwünsche wie das Anbringen des Heimatwappens erfüllt der Hersteller.

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